Prävention

Prävention an der RGS bedeutet,…

  • … dass wir alle Schülerinnen und Schüler in den Blick nehmen, um ihre Kompetenzen und ihr Potential zu erkennen, zu fördern und möglichen Hindernissen frühzeitig zu begegnen.
  • … dass man sich den Problemen und Schwierigkeiten gemeinsam stellt, sie als Herausforderung sieht, sie möglichst minimiert und Stärken fördert.
  • … dass wir uns um eine enge und gelingende Zusammenarbeit mit den Eltern als Experten für ihr Kind bemühen.
  • … dass wir mit anderen Professionen kooperieren. Hierzu gehört eine enge Zusammenarbeit mit diversen außerschulischen Institutionen.1
  • … dass wir Runde Tische mit den verschiedenen Unterstützungssystemen initiieren, um eine optimale Unterstützung für das Kind zu ermöglichen.
  • … dass wir beginnend mit dem fünften Schuljahr „Soziales Lernen“ als Unterrichtsfach installiert haben und Klassenfindungstage stattfinden, damit ein soziales und verantwortliches Miteinander weiterhin eingeübt und gefestigt wird. Hierdurch kann ein erfolgreiches und gemeinschaftliches Lernen für alle erreicht werden.
  • … dass wir unsere Unterrichtsstrukturen verändert haben und so gestalten, dass zeitliche Vorgaben und Methoden den individuellen Lernvoraussetzungen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler entgegenkommen.
  • … dass Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten in unterschiedlichsten Lernbereichen Formen des Nachteilsausgleichs erhalten, wie er in der Verordnung vom 19. August 2011 im sechsten Teil beschrieben wird.
  • … dass wir Lernvereinbarungen und Verhaltensziele mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kooperationspartnern treffen, diese begleiten, reflektieren und weiter entwickeln.

Alle präventiven Maßnahmen sollen zu einem gelingenden und erfolgreichen Lernen und Kompetenzaufbau der einzelnen Schülerin, des einzelnen Schülers, aber auch zur Festigung der Klassengemeinschaft beitragen.

1 siehe Abbildung „Kooperationspartner und präventive Aufgaben“/Unterstützungssysteme